Zend veröffentlicht Zend Server 5.0

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Der neue Zend Server soll mittels Code Tracing das Aufspüren von Fehlern und Performance-Engpässen erleichtern. Zudem lassen sich Jobs automatisiert in Zeiten verschieben, in denen der Server nicht unter Last steht.

Nach viermonatiger Betaphase hat Zend seinen Zend Server 5.0 veröffentlicht. Dieser unterstützt PHP 5.2 sowie 5.3 und bringt mit Code Tracing und Job Queue zwei neue Features mit, die Entwickler und Server entlasten sollen.

Code Tracing zeichnet detailliert das Verhalten einer Anwendung auf, um die Suche nach Fehlern und Performance-Engpässen zu erleichtern. Zend zufolge können Entwickler dadurch den Zeitaufwand zur Fehlerbehebung halbieren. Das Code Tracing kann manuell aber auch event-gesteuert bei Fehlern oder, wenn die Performance abfällt, gestartet werden. Dann wird ein kompletter Baum mit der kompletten Ausführungshistorie (Funktionsaufruf, Argumente, Fehler, Laufzeiten, …) aufgebaut.

Mit Job Queue lassen sich dagegen Skripte asynchron oder in bestimmten Intervallen ausführen. So können beispielsweise Jobs wie die Kreditkartenverarbeitung oder Datenbankbereinigungen in die Nacht verschoben werden, wenn der Server nicht unter Last steht. (Daniel Dubsky)