NTT startet Virtual-Service in Europa

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Den Japanern geht es darum, im Abendland die Effizienz der IT-Infrastruktur zu maximieren. Basis sind leicht zu etablierende, virtualisierte Systeme.

Der europäische Arm des Telekom- und Dienstleistungskonzerns, die NTT Communications Europe Online, erweitert seine globalen Virtualisationsdienste. Das Angebot: Dem Firmenkunden ein sicheres, leicht zu realisierendes System zu liefern, welches die Apps des Hauses flotter abspult und zugleich die IT-Infrastruktur besser nutzt.

»Virtualisation ist ein günstiger Weg, Daten und Rechenpower in Balance zu bringen und zu verwalten«, führt NTT-Europamanager Damian Skendrovic aus. Dabei achte man vor allem auf sichere und geprüfte Verbindungen zwischen Netzwerk und Rechenzentrum, denn vielen Kunden liege der physikalische Verbleib der Daten sehr am Herzen, sei es aus rechtlichen Gründen, aufgrund von gesetzlichen Vorschriften oder, um sich bei neuen Märkten und Produkten nicht in die Karten schauen zu lassen.

NTT hat mit seiner Offerte insbesondere auch jene Konzerne im Blick, die fast weltweit agieren und gerne über den Service ihre Länderniederlassungen und Filialen besser miteinander digital kooperieren lassen wollen, bei gleichbleibender Leistung und identischem Serviceniveau.

Die Japaner locken mit schneller Realisierung und günstigen Folgekosten. Zudem können die Kunden ihrem Dienstleister die Weiterentwicklung und das Design des Systems überlassen. Management des Betriebs, Installation und Tuning erledige NTT ohnehin. Auf Wunsch gebe es noch die Integration weiterer IT-Module, die Migration von E-Mail-System oder Web-Applikationen in die virtuelle Umgebung. (Ralf Müller)