ITespresso Podcast Nr. 48 vom 12. Februar 2010
Der wöchentliche IT-Talk von PC Professionell, Gizmodo, eWeek & TheInquirer

Allgemein

Im Podcast diskutieren wir über Googles neuen Dienst Buzz. Hat er das Potenzial Facebook & Co. Konkurrenz zu machen? Muss man Google tatsächlich noch mehr Daten anvertrauen? Und wie ist es um Datenschutz und Privatsphäre bei Buzz bestellt? Außerdem geht es im Podcast um Apples Gewinnspanne bei iPad, trendige Sportprodukte von der ISPO und Motorolas Zukunft.

Die Themen im Podcast

Facebook ist der Star unter den Social Networks und bekommt jetzt Konkurrenz von Google. Der neue Dienst Buzz des Suchmaschinenbetreibers integrierte sich in Google Mail und kann daher vom Start weg auf eine Millionen-Nutzerschaft zurückgreifen. Ob das reicht, um sich mit Facebook zu messen, diskutieren wir im Podcast. Wir erklären, was Buzz kann und an welchen Stellen man aufpassen muss, um nicht versehentlich persönliche Daten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Die weiteren Themen im Podcast:

– Wir unterhalten uns über Apples Gewinnspanne beim iPad. Nachdem die Marktforscher von iSuppli dessen Hardware-Komponenten analysiert haben, scheint die Marge nämlich ziemlich hoch zu sein. Das ist einerseits nichts ungewöhnliches bei Apple-Produkten und gibt Apple anderseits Spielraum, den Preis zu senken, sollten die ersten Verkaufszahlen enttäuschend sein.

– Wir fragen uns, ob auf der ISPO vorgestellte Fortbewegungsmittel wie Cool-Wheel oder Streetstepper alltagstauglich sind. Außerdem reden wir über die Aufspaltung von Motorola, die neuesten Pläne der Bundesregierung, Webseiten mit kinderpornografischen Inhalten nicht zu sperren, sondern sich für die Löschung zu engagieren, und vieles mehr…

Play-Button Podcast jetzt anhören

Zum Herunterladen Rechtsklick und Ziel speichern unter…

iTunes Logo Podcast via RSS abonnieren

iTunes Logo Podcast via iTunes abonnieren

Daniel Dubsky, Maxim Roubintchik, Mehmet Toprak

Die drei Podcaster von links nach rechts: Daniel Dubsky (PC Professionell), Maxim Roubintchik (Gizmodo) und Mehmet Toprak (eWeek)