Cyber-Ark baut Security-Labor

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Mit einem Forschungslabor will das Unternehmen neue Trends in der IT-Security aufspüren und passende Lösungen entwickeln. Ein Schwerpunkt ist das Thema Software as a Service.

Ein eigenes Labor ist so etwas wie ein Gütesiegel für Anbieter von Sicherheitslösungen. Symantec hat eines, McAfee hat eines, IBM hat eines – und jetzt auch Cyber-Ark. Das neu eingerichtete »Forschungslaboratorium« in Newton, Massachusetts soll »innovative Technologien und Prozesse« entwickeln, die »Schutz vor Sicherheitslücken im IT-Bereich bieten«.

Die Security-Experten sollen sich dabei besonders auf neue Trends in der Informationssicherheit konzentrieren und entsprechende Sicherheitslösungen basteln, die kommerziell verwertbar sind.

Datenmissbrauch und Audit-Anforderungen
Dabei geht es keineswegs nur um Hackerangriffe aus dem Web. Schwerpunkte des Cyber-Ark-Labors sind auch Probleme wie Insiderbedrohungen und Datenmissbrauch sowie Audit-Anforderungen. Auch den aktuellen Trend zu Software as a Service (SaaS) sollen die Security-Experten unter die Lupe nehmen.

Das 1999 gegründete Unternehmen Cyber-Ark beschäftigt sich hauptsächlich mit Techniken für »Privileged Identity Management« und vertreibt auf dieser Basis Software-Lösungen zur Sicherung von vertraulichen und geheimen Informationen in Unternehmen. Auch in Deutschland hat Cyber-Ark eine Niederlassung.
(mt)

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