Google will alte Browser nicht mehr unterstützen

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Das Web habe sich weiterentwickelt, heißt es bei Google, und alte Browser könnten viele der neuen Features nicht oder nicht richtig darstellen. Den Usern rät man daher zum Umstieg auf aktuelle Browser-Versionen – den Support für die alten will man schrittweise einstellen.

Den Anfang machen einem Eintrag im Google-Weblog zufolge die beiden Dienste Google Docs und Google Sites, die ab dem 1. März nur noch mit aktuellen Browsern reibungslos zusammenarbeiten werden. Dazu zählt man den Internet Explorer ab Version 7, Firefox und Safari ab Version 3 sowie Chrome ab Version 4. Wer ältere Browser-Versionen nutzt, muss mit Fehlern und nicht funktionierenden Features rechnen.

YouTube wird dagegen auch weiterhin den Internet Explorer 6 unterstützen, obwohl man dort bereits seit vergangenem Sommer einen Hinweis einblendet und IE6-Nutzern rät, auf einen aktuellen Browser umzusteigen. (Daniel Dubsky)