Samsung N140 im Test
Standard-Netbook mit beachtlicher Ausdauer
Ein Jahr nach Samsungs erstem Netbook, dem erfolgreichen NC10, bringen die Südkoreaner ein weiteres Mini-Notebook auf den Markt. Das Aussehen des N140 erinnert stark an den Vorgänger und im Innern ist Evolution statt Revolution angesagt. Wir haben den 10-Zöller für unterwegs getestet.
Standard-Hardware
Das Samsung N140 ist sowohl mit Windows XP als auch Windows 7 Starter zu haben. Im Labor musste sich das Modell mit Microsofts neuem Betriebssystem den Tests stellen. Auf den ersten Blick hat der Proband wenig Spektakuläres zu bieten: Der Prozessor, ein Intel Atom N270 mit 1,6 GHz, die integrierte Grafikkarte Intel GMA950, ein GByte Arbeitsspeicher sowie eine 160 GByte große Festplatte gehören zur Standardausstattung in den Netbooks vieler Hersteller.
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Dementsprechend liefert das Gerät in Sachen Performance keine wirklich überraschenden Ergebnisse. Den CPU-Benchmark PCMark Vantage schloss das N140 mit 1225 Punkten ab. Damit liegt es im Netbook-Durchschnitt, was für alltägliche Standardaufgaben wie Office-Arbeiten, Surfen im Web und E-Mail-Verkehr mehr als ausreicht. Programme, die höhere Ansprüche an die Hardware stellen – etwa Grafik- und Videoschnittsoftware –, gehören hingegen nicht zu den bevorzugten Anwendungen des Testkandidaten. Auch hochauflösende Videos machen Probleme und werden nicht ruckelfrei abgespielt. Apropos Auflösung: Hier bietet auch das 10,1-Zoll-Display mit 1.024 x 600 Pixeln Standardkost. Der Festplatte attestierte unser Test eine Transferrate von 48 MByte pro Sekunde und eine mittlere Zugriffsrate von 18,2 Millisekunden, was ebenfalls im Schnitt liegt.

Das N140 erinnert stark an Samsungs erstes Netbook, das NC10. Die Verarbeitung ist ähnlich gut gelungen.
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