Sharp offeriert Laser für Arbeitsgruppen in Farbe und Monochrom

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Die beiden Schwestermodelle MX-C400P und MX-B400P locken den Mittelständler mit simpler Handhabung und günstigen Gesamtkosten.

Geschwindigkeit, Funktionalität und ein mittleres Ausgabevolumen für vernetzte Arbeitsgruppen seien die Vorzüge der Sharp-Neuentwicklungen. Technisch bilde die Frontier-Serie das Rückgrat von MX-C400P und MX-B400P: 1200×1200-dpi-Druckengine, Controller, Belichtungseinheit, Papierschubladen und andere Kleinigkeiten seien praktisch identisch. Es fehlen natürlich die Scan- und Kopierfunktionen.

Das Ganze wurde derart verfeinert, dass die typische Abteilungsbelastung von 5.000 bis 8.000 Druckseiten kein Problem sei, ob nun in Farbe oder Schwarweiß. »Weil wir die Frontier-Technik nutzen, kommen wir zu anderen Stückkosten, auch was die Verbrauchs- und Pflegematerialien angeht. Daher können die MX zu einem Bruchteil eines sonst üblichen Workgroup-Druckers betrieben werden«, argumentiert Sharp-Manager Gary Bailer.

Beide Printer sind vom Kunden konfigurierbar. Bis zu vier Papierschubladen nehmen im Maximalfall 2.100 Blatt Papier auf. Dabei halten sich die kompakten Sharps beim Platzverbrauch dezent zurück. Neben den üblichen Anschlüssen kann der Drucker FTP-Server konaktieren, USB-Drives anzapfen oder Daten von der eigenen internen 80-GByte-Platte holen. Der Druckstatus wird auf einem 4,3-Zoll-Farbdisplay angezeigt. (Ralf Müller)