Falsche Sparsamkeit?

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Eine aktuelle Studie von Datamonitor zeigt, dass viele CIOs sich über gekürzte IT-Budgets beschweren. Das könne sogar dazu führen, dass Kunden abspringen.

Diese Nachricht dürfte IT-Administratoren gefallen. Zu große Sparsamkeit bei Investitionen ist nicht gut fürs Unternehmen. Das bremst nämlich Innovationen und führt am Ende dazu, dass Kunden verloren gehen. Zu dieser Erkenntnis kommt eine Studie, die BT Global Services in Auftrag gegeben hat.

Die Umfrage wurde vom Marktforschungsunternehmen Datamonitor in 13 Ländern und mit 2400 IT-Anwendern und 270 CIOs durchgeführt.

Verlust von Aufträgen
Ein Viertel der IT-Manager gab an, dass gekürzte IT-Budgets die Innovationsfähigkeit beeinträchtigt haben. 23 Prozent sagten sogar, dass solche Budgetkürzungen zum Verlust von Aufträgen geführt haben. 27 Prozent beklagten, dass sie in der »Rezession Aufträge verloren haben, weil sie benötigte Informationen nicht finden konnten«.

Wenig überraschend: Weitere 61 Prozent der CIOs betrachten eine veraltete IT-Infrastruktur als Hindernis für ihre »globale Handlungsfähigkeit«. Auch »ungeeignete Softwarelösungen« sehen viele (57 Prozent) als Problem.
(mt)

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