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Externe Festplatten mit 2 TByte im Test
Speicherriesen
Seagate FreeAgent Desk
Die Seagate FreeAgent Desk kommt im flachen Plastegehäuse und kann liegend oder stehend aufgestellt werden. Die LEDs an der Front sehen zwar ganz schick aus, können aber in dunklen Räumen schnell nerven, so dass es gut ist, dass sie sich deaktivieren lassen. Das erledigt man mit einem kleinen Tool, über das sich auch festlegen lässt, nach welcher Zeitspanne die Platte in den Standby-Modus wechselt. Dann verbraucht sie nur noch 2,8 Watt, während es sonst 10,6 im Ruhezustand sind und 11,4 unter Last.
Die Seagate-Festplatte ist mit NTFS formatiert und besitzt eine USB-Schnittstelle. Die Schreibrate liegt bei 29,3 MByte/s und die Leserate bei 33,8 MByte. Nach längerer Zeit unter Last wird die FreeAgent Desk recht heiß – im Test bringt sie es nach zwei Stunden unter Volllast auf 43 Grad. Das ist noch nicht kritisch, aber mehr als bei den anderen Testteilnehmern.
Als einziger Hersteller liefert Seagate nicht nur ein Backup-Tool mit, sondern auch eines für die Synchronisation. Das ist sehr hilfreich, beispielsweise wenn man die Platte an verschiedenen Rechnern nutzt und dort immer mit demselben Datenbestand arbeiten will. Auch eine Verschlüsselungssoftware liegt bei – mit der lassen sich aber nicht beliebige verschlüsselte Ordner anlegen, sondern nur ein einziger.
Bildergalerie
Fazit
Die Seagate FreeAgent Desk ist eine solide externe Festplatte und die preiswerteste im Test. Gut gefielen vor allem Backup- und Synchronisationstool.
FreeAgent Desk Note: gut | ![]() |
Technische Daten
Kapazität: 2 TByte
Anschlüsse: 1 x USB 2.0
An/Aus-Schalter: nein
Kensington-Lock: ja
Hardware-Verschlüsselung: nein
Software: Backup-Tool, Syncronisationstool, Verschlüsselungstool, Konfig-Tool für LED und Standby-Modus
Datendurchsatz
Schreiben: 29,3 MByte/s
Lesen: 33,8 MByte/s
Leistungsaufnahme
Ruhe: 10,6 Watt
Last: 11,4 Watt
Standby: 2,8 Watt










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