19. Dezember: Apple iMac mit 27 Zoll
Der Riesen-iMac

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Dieser iMac ist nicht nur der schnellste Apple-Rechner aller Zeiten, sondern auch der mit dem größten Display. Das Prachtstück ist viel zu schade zum Arbeiten, macht aber als Multimedia-Maschine zu Hause richtig Spaß.

Multimedia-Maschine

Die berühmten »leuchtenden Kinderaugen« zu Weihnachten gibt es nicht mehr so oft, aber dafür vielleicht »leuchtende Hightech-Anwender-Augen« – vorausgesetzt natürlich, der neue iMac steht unter dem Weihnachtsbaum. Vor allem das größere Modell mit sage und schreibe 27 Zoll großem Display ist ein Garant für festliche Stimmung.

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Das 16:9-Display (2560 x 1440 Pixel) ist groß genug, damit auch hochauflösende Blu-ray-Videos zur Geltung kommen. Der Arbeitsspeicher lässt sich auf bis zu 16 GByte aufrüsten, und statt des Intel-Prozessors Core 2 Duo mit 3,06 GHz kann man auch die Quad-Core-Variante mit bis zu 3,46 GHz ordern. In dieser Konfiguration dürfte sich der iMac vom braven Heimanwender-Rechner in eine echte Multimedia-Maschine für Videoschnitt oder Musikproduktion verwandeln. Mac OS X Snow Leopard und die Multimedia-Software iLife sind vorinstalliert. Außerdem sind ein Keyboard und die neue Magic Mouse in der Grundausstattung dabei.

Den Preis wollen wir gar nicht wissen, schließlich ist Weihnachten. Ganz Neugierigen sei er aber verraten: In der einfachsten Ausstattung (4 Gigabyte RAM, 1 Terabyte Festplatte, Intel Core 2 Duo mit 3,06 GHz, ATI Radeon HD 4670) kostet der iMac 1500 Euro. Mmmh, gar nicht sooo teuer.