EeeBot: Asustek plant den Volksroboter

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Die Japaner quälen sich ja nun schon viele Jahre, die Welt von ihren kleinen knuffigen Roboter zu überzeugen. Bis auf den teuren Sony-Hund war noch kein richtiger Verkaufsschlager dabei. Das wollen die Taiwaner bald ändern. Gründlich.

INQ_AsusEeeBotSeit Asustek die Welt mit gefühlten 100 Millionen Eee-Produkten überflutet hat, was uns angesichts der niedrigen Preise durchaus nicht unangenehm war, traue ich dem Hersteller zu, mit dem EeeBot einen erfolgreichen Blechkameraden für den Massenmarkt auf die mechanischen Füße zu stellen.
Sein Betriebssystem spricht schon mal von der richtigen Denkweise: Android soll dem Spielzeugdroiden Beine machen, per Apps könne dann die Funktionsvielfalt gesteigert werden: Sprachsteuerung, Navigation, Fernsteuerung, Aufpasser mit SMS-Alarm und Lernhilfe für die Kids, das alles werde gerade fröhlich diskutiert. Wie die EeeBots exakt aussehen werden, davon hat noch niemand außerhalb von Asustek eine Ahnung. Vermutlich wird sich das ganze in typischer Spielzeuggröße und -ausführung abspielen, da die Eee-Produkte sich schließlich durch ihre Erschwinglichkeit auszeichnen. Allerdings kündigt der Hersteller an, wohl noch gut zwei Jahre zu brauchen, bevor die EeeBots den Planeten Markt erobern können. Das wird dann realistisch Weihnachten 2012. Zufall? (Quelle: TheInquirer.de)

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