BlockMaster überarbeitet das sichere USB Drive

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Seit gut einem Jahr werden die verschlüsselten SafeSticks in Kapazitäten bis 64 GByte angeboten. Nun sorgte der Hersteller für eine verbesserte zweite Generation.

Die integrierten Management-Funktionen von SafeConsole 4.0 erlaube den Firmen nun, ihre eigenen Sicherheits- oder Fernsteuer-Apps auf den SafeStick USB zu übertragen. Diese können dann am Zielort direkt vom Drive aus ihre Arbeit aufnehmen.

SafeConsole kennen manche Kunden als webbasiertes Tool, das Firmenvorgaben (Policies) speichert und verwaltet sowie den Zugang der Nutzer regelt. Daher könne sich künftig jeder SafeStick, der am Zielort in einen Online-Rechner gesteckt werde, auch beim SafeConsole-Server melden und die Aktivitäten protokollieren. So können Firmen ihre Filialen oder Außendienstler in sicherheitsrelevanten Fällen im Auge behalten.

BlockMaster gönnte den SafeSticks Anti-Malware-Maßnahmen und eine Lockout-Funktion, die beim unauthorisierten Zugriff den USB-Speicher zuverlässig sperrt. Ein FileBlocker-Tool kann dafür sorgen, dass nur jene Dateien oder Typen auf den SafeStick gelangen, die in einer Liste stehen.
Dann gibt es noch eine Publisher-Funktion, mit der sogar eine Virtual Machine auf die größeren Versionen des Drives platziert werden könne. Dadurch hätten Außendienstler praktisch einen virtuellen Laptop dabei, mit der typischen Arbeitsumgebung ihrer Firma.

Geblieben ist die 256-Bit-AES-Verschlüsselung. Die Kapazitäten sind abgestuft zwischen 1 und 64 GByte. BlockMaster verlangt für SafeConsole 4.0 einen Aufpreis zu den Sticks. Wer das nicht will oder braucht, erhält eine abgespeckte Intro-Version gratis zum USB Drive dazu. (Ralf Müller)