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Software Freedom Law Center verklagt 14 Firmen wegen GPL-Verletzung

Die Firmen setzen in ihren Produkten Linux-Software ein, ohne den Quellcode mitzuliefern, wie es die GPL vorschreibt.

Das Software Freedom Law Center (SFLC) hat eine Klage gegen 14 Firmen eingereicht, darunter die Hardware-Hersteller Samsung und JVC sowie den Einzelhändler Best Buy. Man wirft ihnen vor, in ihren Produkten die Software BusyBox zu nutzen, die unter der GPLv2 steht, ohne den Quellcode mitzuliefern. Genau das schreibt die Lizenz aber vor. Wie SFLC-Anwalt Aaron Williamson erklärte, habe man die Firmen darauf hingewiesen – diese hätten die Anfrage aber ignoriert oder nicht zufriedenstellend darauf reagiert. (Daniel Dubsky)

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