Apple bremst angeblich iMac-Auslieferungen

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Aufgrund von Problemen mit der Grafikdarstellung der Displays werde der jüngst aufgelegte 27-Zoll-iMac nur noch verspätet ausgeliefert.

Vom vorrübergehenden Stopp beim Apple-Versand berichteten gerade die authorisierten Apple-Händler. Es gebe massive Probleme mit den Bildschirmen, die zum Teil flackern sollen oder gelbstichige Darstellungen zeitigen. So etwas berichten in den Kundenblogs ohnehin schon 678 iMac-Besitzer. Neben Flackern und Gelbstich waren auch Display-Risse und komplett tote Rechner gemeldet worden.

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Laut den Apple-Händlern werde die Verzögerung mindestens zwei Wochen betragen. Computerworld behauptet dagegen, dass es unterschiedliche Hinweise gebe. Demnach könnten vorliegende Bestellungen bis zu zwei Monate auf die lange Bank geschoben werden.
Im Hause Apple glaubt man, das Problem lasse sich durch einen Austausch der Grafikkarte beheben. Verbaut wurden AMD ATI Radeon HD 4670 oder 4850. (Ralf Müller)