Neue Features fürs Google Web Toolkit

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Google hat sein Entwickler-Toolkit um einige Features erweitert, um Performance-Engpässe bei Web-Anwendungen aufzuspüren und diese durch Code-Splitting zu beschleunigen.

Google hat sein Google Web Toolkit in Version 2.0 veröffentlicht. Das Framework, mit dem Entwickler Web-Anwendungen bauen und optimieren können, hat einige spannende neue Funktionen erhalten, darunter Speed Tracer, das bei der Diagnose von Performance-Problemen helfen soll. Dafür zeigt das Tool an, wie sich Aktionen des Nutzers auf die Browser-Auslastung und die Netzwerkverbindung auswirken.

Dazu kommt mit Code Splitting die Möglichkeit, Code-Stücke inkrementell herunterzuladen. Entwickler können so dafür sorgen, dass Schlüsselfunktionen sofort geladen werden und der Anwender direkt loslegen kann, während die restlichen Bestandteile der Web-Anwendung unauffällig im Hintergrund nachgeladen werden.

Mit UiBinder gibt es zudem ein neues Framework für User Interfaces, mit dem sich besonders gut die Design-Elemente von der Programmlogik trennen lassen sollen. (Daniel Dubsky)