Akku-Rückrufaktion von Packard Bell

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In Europa hat der Hersteller vier Notebook-Modelle ausgeliefert, deren Akkus eventuell dazu neigen, zu heiß zu werden und im Extremfall gar Feuer zu fangen.

Ein bestimmter Zulieferer hatte die fehlerhafte Akkuserie angeliefert, die zwischen Juli und Dezember 2007 in die Modelle von Packard Bell verbaut wurden. Bei den Batterieen könne es vorkommen, dass sie sich im Betrieb kurzschließen und dann das Hitzeproblem auftritt. Explosionsgefahr bestehe angeblich nicht.

Der freiwillige Rückruf betrifft konkret die EasyNote-Serie mit den Notebooks MX36, MX37, MX51 und MX52. Als Sofortmaßnahme empfiehlt der Hersteller, die Akkupacks aus dem Gerät zu entfernen und es nur über Netzteil zu betreiben. Wer mit seinem Notebook betroffen ist, könne sich direkt an den Hersteller wenden. Der Akku werde umgehend ausgetauscht, verspricht Packard Bell. (Ralf Müller)