Virtualisierte IT in heterogenen Umgebungen spart Geld

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21 Prozent aller in Westeuropa verkauften Server werden 2010 mit Virtualisierung ausgestattet sein, meldet IDC. Hemmschuh für viele: Im Firmennetz stehen unterschiedliche Systeme. Ein eSeminar soll zeigen, wie sich das umgehen lässt.

Anders als bei der Ausrichtung vieler eSeminare von US-Unternehmen wollen Microsoft und Novell ihr »Erklärungs-Event« auf die Belange der verschiedenen Märkte ausrichten und statt dem üblichen Marketing-Gerede wirklich sagen, wie Linux und Windows-Server verbunden werden können.

Die »Interoperabilität« bezieht sich hier vor allem auch auf die Virtualisierung.
Das eSeminar soll als Online-Videostream in den Ländern Italien, Frankreich, Spanien und Deutschland laufen – und jeweils gesondert stattfinden statt nur in einem US-Original mit nichtssagenden Untertiteln. Hierzulande sollen deutsche Microsoft- und Novell-Mitarbeiter auf die fachlichen Fragen von eWeek-Mann Mehmet Toprak eingehen und sich ganz klar an IT-Administratoren und CIOs richten, die wirklich Geld sparen wollen.

Noch immer sind Unternehmen skeptisch, doch Andreas Heberger, Manager Server Infrastructure Group bei Microsoft, meint »Server-Virtualisierung ist schon lange im Markt angekommen und die angebotenen Lösungen sind ausgereift«. Heberger kann mit Konsolidierungsraten von 9:1, 12:1 oder gar 15:1 aus einigen Vorzeigeprojekten reüssieren.

Die Erklärungen im eSeminar sollen den derzeitigen Investitionsstau hemmen und IT-Verantwortlichen und ihren Chefs sagen, wo und wie sie wirklich Geld sparen können.-Das Video-eSeminar findet am 15. Dezember um 11:00 Uhr im Web statt und dauert 50 Minuten. Unternehmen sparen durch Webnutzung den Arbeitszeitausfall durch externe Veranstaltungen. Anmelden kann man sich zuvor hier. (Manfred Kohlen)

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