Acht Sicherheitsrisiken 2010

SicherheitVirus

Windows 7 und Smartphones geraten im kommenden Jahr verstärkt ins Visier von Attacken. Auch Macs sind nicht mehr sicher. Das behauptet eine Studio von Websense.

Online-Kriminelle freuen sich schon auf 2010. Denn da locken neue, vielversprechende Opfer. Der Security-Spezialist Websense hat die acht größten Risikogruppen herausgepickt.

1. Web 2.0
Angriffe nehmen an Intensität und Häufigkeit zu. Infizierte User-Accounts in sozialen Netzwerken werden beispielsweise genutzt, um einen Link zu einer Malware-Site an Facebook-Freunde zu schicken.

2. Botnet-Gangs
Liefern sich »Revierkämpfe« untereinander.

3. E-Mails
Feiern ihre Rückkehr als Transportmedium für Trojaner und andere Malware.

4. Windows 7 und IE 8
Hauptangriffsprojekt ist die Benutzerkontensteuerung in Windows 7, da diese von vielen Anwendern deaktiviert wird.

5. Malware-Webseiten
Hacker infizieren seriöse Webseiten mit Schadsoftware.

6. Smartphones
Enthalten zunehmend vertrauliche Business-Informationen.

7. Werbebanner
Virenverseuchte Werbebanner locken mit betrügerischen Angeboten.

8. Macs
Ebenso wie bei anderen Browsern besteht auch bei Apples Safari die Gefahr so genannter Drive-by Downloads.
(mt)

Weblinks
Websense Security Labs