TESTS
TuneUp Utilities 2010 im Test
Tuning für Windows
Windows-Performance verbessern
Nach wie vor bietet TuneUp Utilities die klassischen Möglichkeiten zur Optimierung der Leistung wie etwa die Reinigung der Registry, die Defragmentierung der Festplatte oder das Ausmisten des Autostart-Ordners, die auf Wunsch mit wenigen Klicks und regelmäßig durchgeführt werden. Daneben gibt es mit dem Turbo-Modus und der Live-Optimierung zwei neue Funktionen zur Leistungssteigerung. Der Turbo-Modus deaktiviert aufwändige visuelle Effekte und Hintergrunddienste wie geplante Defragmentierungen, anstehende Updates, Synchronisierungsaufgaben mit externen Geräten oder die Freigabe von Mediadateien im Netzwerk temporär, um Leistungsreserven für andere Programme und Aufgaben freizugeben. Die Live-Optimierung überwacht hingegen Hintergrundprozesse und reduziert deren Priorität automatisch. Beide Features lassen sich vom Benutzer konfigurieren. Im Test mit einem Windows-7-Rechner, dem TuneUp Utilities zahlreiche Probleme attestierte und einige Empfehlungen zur Leistungssteigerung vorschlug, ließen wir alle Optimierungsarbeiten durchlaufen und schalteten den Turbo-Modus ein. Die Ergebnisse eines Benchmarks zeigten eine Leistungssteigerung an, die auch subjektiv – beispielsweise beim Starten von Programmen – zu spüren war. Allerdings fielen die Unterschiede zum unbehandelten System sehr gering aus.
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