TuneUp Utilities 2010 im Test
Tuning für Windows

Mit der Version 2010 wurde die bekannte Software TuneUp Utilities neu aufgelegt und für Windows 7 fit gemacht. Aber auch Anwender von Windows XP und Vista sollen mit der Tuning-Suite Leistung und Aussehen ihres Betriebssystems optimieren und anpassen.

von Christian Lanzerath 0

Einstellungen und Optik von Windows anpassen

TuneUp Utilities 2010 kommt mit einer überarbeiteten und stark vereinfachten Programmoberfläche. Der Benutzer soll vor allem die automatische Suche und Behebung von Problemen nutzen. Daher verstecken sich viele Funktionen nun hinter den Kategorien »System warten«, »Leistung steigern« und »Probleme beheben«. Das Programm bietet an, selbst nach Einstellungsfehlern und Optimierungsmöglichkeiten zu suchen, um etwa die Internetverbindung zu beschleunigen, auf ein fehlendes Antivirenprogramm hinzuweisen oder eine sicherheitskritische Netzwerkkonfiguration auszubessern. Hier spielt TuneUp Utilities seine große Stärke aus: Der Benutzer muss sich nicht im Detail mit Windows auskennen, da das Programm zum einen viele Schrauben kennt, an denen man drehen kann, und zum anderen die Probleme und Auswirkungen der Verbesserungen ausführlich und verständlich erklärt. So weist das Tool zum Beispiel darauf hin, dass die Indizierungsfunktion von Windows zwar durchaus sinnvoll ist. Nutzt man die Windows-Suche allerdings kaum, darf man sie getrost abschalten, um Ressourcen zu sparen.

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Zudem lässt sich mit TuneUp Utilities das Aussehen von Windows ändern. Besonders Einsteigern dürften die Funktionen gefallen, die sich sonst nur tief in der Systemsteuerung oder Registry verbergen. So blenden User etwa die lästigen Ballon-Tipps aus, konfigurieren das Startmenü oder unterbinden Desktop-Animationen. Zudem können User etwa den Anmeldebildschirm auswechseln oder die Taskleiste dem eigenen Geschmack anpassen.

TuneUp Utilities 2010

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