Dell will den Exchange-2010-Zug in Fahrt bringen

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Dell unterstützt Unternehmen bei der Implementierung von Microsoft Exchange 2010. Mit Hardware-Lösungen, Consulting und Workshops für Administratoren.

Gestern gab Microsoft seinen Exchange Server2010 frei (seit August gab es schon den Release Candidate) , zeitgleich stellte TrendMicro sein E-Mail-Security-System für den neuen Microsoft-Mailserver vor. Auf den Microsoft-Unternehmen-Zug springt nun auch Dell auf: Mit einer neuen Referenz-Architektur und zugehörigen Services will der Hersteller die »Komplexität und die Kosten des Deployments von Microsoft Exchange 2010 deutlich reduzieren«, teilt Dell mit.

Genauer gesagt helfen neue Tools und Dienste, schnell seinen (Dell)-Server auf den neuen Microsoft-Mailserver zu migrieren. Die Anwender könnten dann Vorteile von Exchange 2010 wie etwa die 10 GByte großen Mailboxen, die Mobilfunktionen, eine größere Fehlertoleranz oder Voicemail-Integration früher nutzen. Die 64-Bit-PowerEdge-Server sowie die PowerVault-, EqualLogic- und Dell/EMC-Storage-Lösungen unterstützten nach langen Tests und Kooperation mit Microsoft nun alle neuen Funktionen.

Zwei neue Architekturmodelle sollen Risiken der Einführung von Microsoft Exchange 2010 je nach Architektur von Rechenzentrum oder Server reduzieren. Neue Beratungsservices zur Bewertung, Planung und Durchführung von Upgrades oder zur Migration auf Microsofts Exchange Server 2010 sind im Angebot des Herstellers.

Don Mann, General Manager bei Dell Global Services, erklärt, dass Microsoft einer der wichtigsten Partner sei und man den Exchange Server 2010 rundum empfehle, weil er bei Messaging-Infrastrukturen hinsichtlich Performance und Management einen Durchbruch darstelle.  (Manfred Kohlen)

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