TESTS

G Data Internet Security 2010 im Test
Die Kraft der zwei Engines
G Data hat seine bewährte Antiviren-Suite mit den zwei Scan-Engines weiter verbessert. Die Benutzeroberfläche wurde vereinfacht, bietet aber trotzdem alle wichtigen Funktionen.
Rettung per CD
Ist ein Windows-Rechner mit einem Virus oder Trojaner infiziert, dann kann das Schadprogramm versuchen, Antivirenprogramme auszuschalten oder hinters Licht zu führen. Die Bootfähige Notfall-CD von G Data schiebt dem einen Riegel vor. Sie beruht auf Knoppix und untersucht den Rechner, ohne Windows und damit eventuelle Viren zu aktivieren. Die Oberfläche der CD ist gut. Die Notfall-CD von Bitdefender bietet eine ähnlich gute Oberfläche, aber F-Secure setzt hier auf den veralteten und umständlichen Textmodus.
Bildergalerie
Die Internetverbindung der Notfall-CD funktionierte nicht auf jedem Testrechner. Daher konnte die CD zunächst keine neuen Virensignaturen laden. Ist G Data Internet Security 2010 aber erst einmal installiert, so lässt sich damit eine neue CD mit aktuellen Signaturen brennen. Diese reinigt den Rechner dann auch von brandneuen Schädlingen. Dabei lässt sich das Scan-Ergebnis auch unter Knoppix speichern. Gefundene Viren können entweder nur protokolliert oder auch gelöscht werden – auch von NTFS-Partitionen.
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