Papaya CMS 5: Bessere Performance und Skalierbarkeit

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Mit Version 5 hat das Open-Source-CMS Papaya nicht nur eine benutzerfreundlichere Optik erhalten, sondern auch viele neue Features, die vor allem für größere Web-Projekte wichtig sind.

Papaya CMS 5.0 wartet mit Multi-Site-Unterstützung auf, so dass sich mit dem CMS mehrere Websites unter verschiedenen Domains befüllen lassen. Der Betreiber kann festlegen, welche Inhalte an welche Domains ausgeliefert werden und Templates und Designs sowie Ausgabeformate anpassen. Für solch größere Projekte ist auch das neue, mehrstufige Caching hilfreich sowie die Unterstützung des Memcached-Servers. Zudem lässt sich Papaya nun in einem Server-Cluster beziehungsweise einer Cloud-Infrastruktur betreiben.

Auf Anwenderseite gibt es ein neues Backend, das für eine bessere Usability sorgen soll. Neu ist auch ein rund 1300 Seiten starkes Handbuch, das auf alle freien Module eingeht, darunter auch das neue Community- und das neue Blog-Modul.

Darüber hinaus gab es Verbesserungen an der Mediendatenbank, in der Bilder, Videos und Flash-Dateien verwaltet werden, und an einigen kommerziellen Modulen, etwa am Statistik-Modul, der Ad-Server-Integration und bei der Anbindung an Streaming-Server und Content Delivery Networks (CDN). (Daniel Dubsky)