Gutes Quartal: Intel legt vor

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Mit steigenden Einnahmen steuert Intel aus der Wirtschaftskrise. Analysten hoffen, dass die Gewinne Intels ein gutes Omen für die ganze Branche sind.

Ein starkes drittes Quartal hat der Prozessorgigant Intel hingelegt. Mit einem Gewinn von 1,9 Milliarden US-Dollar wurden auch die Erwartungen der Analysten übertroffen. Grundlage des Gewinns war ein Umsatz von insgesamt 9,4 Milliarden Dollar.

Die Finanz- und Wirtschaftskrise ging trotzdem nicht spurlos an Intel vorbei. Im Vorjahresquartal hatte der Halbleitergigant Intel einen Gewinn von zwei Milliarden US-Dollar eingefahren.

Auch die Prognose für das laufende Quartal ist gut. Die Intel-Manager hoffen auf weiter steigende Umsätze bis zu 10,5 Milliarden US-Dollar.

Der positive Quartalsbericht Intels ist auch für den Rest der Branche ein gutes Omen. Gelten doch die Intel-Zahlen als wichtiges Trendbarometer für die weitere Entwicklung in der IT-Branche.

Intel-Präsident und CEO Paul Otellini setzt für die nächsten Monate große Hoffnungen auf die 32-Nanometer-Fertigungstechnik. Diese soll alle Prozessorserien Intels weiterbringen, darunter die Xeon-Server-Chips, die Core-Prozessoren und die Mobil-CPUs der Atom-Serie.
(mt)

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