Acers rasantes Ferrari Netbook mit AMD-Prozessor

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Mit Acers Ferrari one 200, das Ende Oktober in die Läden kommt, tritt ein weiterer Vertreter der gehobenen Netbook-Klasse auf den Plan, der das Segment allerdings auch preislich nach oben öffnet.

Wie bei Geräten dieser Art üblich erschöpft sich die optische Ähnlichkeit mit einem Sportwagen naturgemäß in einem knalligen Orignal-Ferrari-Rot. Als Motor dient ein AMD Athlon X2 Dual Core Prozessor L310, nix Atom also. Die ATI Radeon Grafikkarte HD 3200 steht für HD-Bildqualität, 2×2 GB DDR2 667 MHz Arbeitsspeicher und 250 GB auf der Festplatte machen Acers Ferrari hinlänglich schnell und speicherstark.

 

 

Das als CineCrystal bezeichnete LC-Display mit neuerdings möglichen 11,6 Zoll und energieeffizienter LED-Hintergrundbeleuchtung bietet ein Seitenverhältnis von 16:9 und eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Auf ihm soll man dank Acer GridVista mehrere Fenster gleichzeitig anschauen können.

Ferrari-artigen Sound sollen die angeblich speziell entwickelten Dolby Surround-Lautsprecher mit Dolby Home Theater v3 Technologie garantieren, denn Acers Nobel-Netbook will auch Multimedia-Maschine sein. Eine Sound-Optimierung soll die bauartbedingten Beschränkungen der Tonqualität bei portablen Rechnern beseitigen.

Das Touchpad (mit eingravierten Ferrari-Emblem!) bietet Multi-Gesture-Funktionen und Microsofts neues Betriebssystem Windows 7 (Home Premium) hält Einzug in die Welt der vorgeblichen Billigrechner. Ein solcher ist das Ferrari Netbook mit knappen 500 Euro allerdings nicht. (Ralph Beuth)