Defrag 2010 soll Fragmentierung ganz vermeiden

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Das neue Defragmentierungs-Tool soll schon beim Speichern die Festplattenfragmentierung vermeiden.

Hersteller Zonelink, in Augen der Redaktion PC Professionell bisher eher dadurch aufgefallen, dass man Dinge, die Windows von Haus aus bieten konnte, nur mit einfacherer Benutzeroberfläche als neu verkaufte, hat sein Festplatten-Defragmentierungs-Tool »SystemUp DEFRAG 2010« nun mit einer Funktion ausgestattet, die Windows selbst noch nicht beherrschte: Statt Daten beim Speichern immer an den nächsten freien Patz zu schieben, teilt es schon von Anfang an die Dateien in drei definierte Zonen auf. Die wirklich frequentierten Daten würden an den Anfang geschoben, die kaum genutzten Dateien auf weniger performante Bereiche verlegt – damit trickse das Programm Windows aus und mache häufiges Aufräumen unnötig.

Und wenn dann aufgeräumt wird, vermag das Programm mehrere Datenträger parallel zu defragmentieren, ohne dass dies die Leistung der Software beeinträchtige.

Das Produkt ist ab 13.10. erhältlich, kostet 29,99 Euro und enthält eine Lizenz für zwei Arbeitsplätze. Das Produkt schafft laut Hersteller auch Ordnung auf USB-Sticks und Flash-Memory-Cards und unterstützt alle Datenträgersysteme unter Windows 2000, XP, Vista und Windows 7.  (Manfred Kohlen)

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