Apple-Ausrutscher: Minis, Macbooks, iMacs günstiger & geiler

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In den Niederlanden, Italien und Holland tauchten zum Wochenende in den Google-Ads ein paar Einträge auf, die aus Versehen vorab verraten, was Apple als nächstes anbietet.

Kaum eine Firma versucht, ihre Internas und Produktpläne so geheim zu halten wie Apple. Dennoch gibt es immer wieder ungewöhnliche Lücken und Löcher, aus denen die Infos sprudeln. An diesem Wochenende stolperten manche Google-Nutzer über frische Ad-Einträge, die günstigere Mac Mini und dünnere Macbooks und iMacs anpreisen.
Ganz genau war zu lesen: Die Minis versprechen mehr Performance zu Preisen ab 499 Euro (ein Hunderter weggesäbelt). Das Gehäuse der iMac-Modelle soll dünner ausfallen. Die Display-Größen: 20- und 24-Zoll. Und beim Macbook heißt es lapidar “dünner, leichter und schneller”. Dahinter könnte sich womöglich auch ein Prozessor-Upgrade verbergen. Ob das DVD-Laufwerk aus dem neuen Magergehäuse verbannt wird, lässt sich aus der Anzeige nicht ablesen. Genaueres dürften wir in ein bis zwei Wochen erfahren.
Für die offensichtlich etwas voreilige PR-Arbeit sorgten übrigens die Werber von TBWA/Chiat/Day’s Media Arts Lab. Ob die noch lange Apple-Anzeigen betreuen dürfen?

Quelle: 9to5mac

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