ITespresso Podcast Nr. 31 vom 02. Oktober 2009
Der wöchentliche IT-Talk von PC Professionell, Gizmodo, eWeek & Channel Insider

Allgemein

Diese Woche diskutieren die Redakteure über Dells neues Latitude Z, dessen Akku drahtlos per Induktion geladen wird, und ob der Trend zu leistungsschwächeren dafür ausdauernderen Notebooks zu begrüßen ist. Außerdem geht es um den Sinn und Unsinn von Googles Chrome-Plugin für den Internet Explorer und um den Wunsch der EU, die Lautstärke von MP3-Playern zu reglementieren.

Die Themen im Podcast

Dell hat mit dem Latitude Z600 ein sehr interessantes Notebook vorgestellt. Nicht nur, dass es für ein 16-Zoll-Gerät sehr dünn und leicht ist, sondern sein Akku kann auch drahlos geladen werden – wenigsten soll das möglich sein, sobald die zugehörige Induktionsladestation verfügbar ist.

Zudem bringt das Latitude Z600 ein Mini-Linux mit, das schnell bootet und Zugriff auf Internet, Mails und Kontakte bietet. Das spart nicht nur Zeit, sondern schont im Vergleich zu Windows auch den Akku, kommt aber nicht über all gut an. Teile der Redaktion halten das Mini-Linux schlicht für überflüssig, da der Funktionsumfang zu beschränkt ist und Windows ihrer Meinung nach zum Booten gar nicht so viel länger braucht.

Kontrovers diskutieren die Redakteure im Podcast auch den Trend, immer mehr Notebooks mit Stromspar-Prozessoren auszustatten, da diese zwar genügsam sind, aber leistungsschwächer als andere Notebook-Prozessoren.

Die weiteren Themen im Podcast:

– Wir diskutieren, ob Android die Chance hat, dem iPhone langfristig Konkurrenz zu machen. Derzeit verkaufen sich die Apple-Handys noch besser und für sie ist auch ein viel größeres Angebot an Apps verfügbar.

– In Großbritannien endet der Exklusiv-Vertrieb für das iPhone. Bald wird das Handy nicht mehr nur bei O2 zu haben sein, sondern auch bei Vodafone und Orange. Möglicherweise tut sich in dieser Richtung auch bald in Deutschland etwas.

– Weil zu lautes Musikhören zu dauerhaften Gehörschäden führen kann, will die EU die Lautstärke von MP3-Playern und Musik-Handys begrenzen und die Verbraucher mit neuen Warnhinweisen auf die Problematik aufmerksam machen.

– Für Web-Anwendungen wie Google Wave braucht es einen flotten Browser mit Unterstützung aktueller Webstandards, weshalb Google dem Internet Explorer per Plugin seine Chrome-Engine überstülpt – ein Vorgehen, das nicht nur Microsoft, sondern auch die Mozilla Foundation kritisch sehen. Im Podcast diskutieren wir die Vor- und Nachteile des Chrome-Plugins.

Dies und mehr im Podcast…

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Mehmet Toprak, Maxim Roubintchik, Daniel Dubsky

Die drei Podcaster von links nach rechts: Mehmet Toprak (eWeek), Maxim Roubintchik (Gizmodo) und Daniel Dubsky (PC Professionell)