Eleven: Neue Versionen von enSurance und eXpurgate

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Eleven hat seine Mail-Sicherheitslösungen enSurance und eXpurgate aktualisiert. Beide haben gleich eine ganze Reihe neuer Funktionen spendiert bekommen.

Mit Version 3.0 hat Eleven die Leistung seiner Mail-Firewall enSurance erheblich gesteigert. Sie soll nun mehr als 50 000 Verbindungsanfragen pro Sekunde prüfen können und ist damit doppelt so leistungsfähig wie die Vorgängerversion. Auf diese Weise wird man nicht nur dem steigenden Spam-Volumen gerecht, sondern kann auch Lastspitzen besser abfangen. Kommt es doch einmal zu Engpässen, gibt es nun nicht mehr nur die Frequent-Partner-Liste mit den wichtigsten Kommunikationspartnern, deren Nachrichten bevorzugt behandelt werden. Neuerdings kann der Kunde eigene IP-Adresslisten einsetzen und Policies definieren sowie festlegen, ab welcher Last welche Liste zum Einsatz kommt.

Außerdem bieten enSurance 3.0 erstmals eine direkte LDAP-Integration und verbessert die Zusammenarbeit mit eXpurgate. Der Managed Service wurde ebenfalls verbessert und erlaubt es mit Version 3.1 Policy-Gruppen zu erstellen, um die Filterung unerwünschter Mails an die Bedürfnisse einzelner Arbeitsgruppen oder an regionale Anforderungen anzupassen. So kann man die Spam-Mails einer Abteilung beispielsweise direkt abweisen, die einer anderen aber in die Quarantäne verschieben lassen.

eXpurgate 3.1 kann dns-basierte Blacklists nutzen und unterstützt auch IPv6. Zudem wurde das Webinterface neu gestaltet. (Daniel Dubsky)