HP-Druckservices: Geld zurück wenn Sparziele nicht erreicht

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HP will Kunden für seine Managed Print Services einsammeln und lockt mit einer »Printing Payback Garantie«, falls ein Unternehmen die vorher von HP berechneten Sparziele nicht erreicht.

HP will die Differenz ausgleichen, wenn eine Firma die zuvor vom Dienstleister errechneten und versprochenen Sparziele nicht erreichen kann. Die Geld-Zurück-Garantie kündigte HP gestern an. Leichter für HP wird dies, weil die meisten Unternehmen Probleme haben, die direkten wie indirekten Druckkosten genauer zu spezifizieren, wie Studien von SEH und Kyocera ergeben hatten.

Die gemanagten Druckdienste von HP bieten zahlreiche Dienstleistungen wie Analyse und Optimierung der Druckermodelle in Unternehmen, Verwaltung der Druckerflotte oder Optimierung der vorhandenen Druckervernetzung. Die Belieferung mit Toner und Papier oder neuen Treiberversionen (sowie deren Konfiguration) gehören zum einheitlichen Gesamtpaket.

Die neue »Einsparungsgarantie« des Managed-Print-Service-Vertrages bezieht sich auf eine genaue Analyse der Imaging- und Druckumgebung, die erst eine Berechnung der möglichen Einsparungen erlaubt. Die Prognose ist laut Vertrag dann bindend für HP: Sollte die berechnete Kostenreduzierung nicht erreicht werden, muss Hewlett Packard die Differenz bezahlen.

HP tut dies aber nur indirekt und verrechnet die Differenz mit künftigen Rechnungen. Dieses US-Modell  soll noch in diesem Jahr in Deutschland eingeführt werden. (Manfred Kohlen)

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