PC-Markt erholt sich leicht

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Die guten Notebook-Verkäufe sorgten im zweiten Quartal 2009 dafür, dass der PC-Markt nicht weiter schrumpfte. Angetrieben von der sich bessernden wirtschaftlichen Lage und dem anstehenden Start von Windows 7 rechnet man mit einem leichten Wachstum bis Jahresende.

Insgesamt 67,2 Millionen Rechner wurden den Marktforschern von iSupply zufolge im zweiten Quartal dieses Jahres verkauft. Das waren zwar 4,3 Prozent weniger als im zweiten Quartal des vorigen Jahres, immerhin aber 1 Prozent mehr als noch im ersten Quartal 2009.

Das leichte Wachstum habe der Markt dem anhalten Boom bei Notebooks zu verdanken, heißt es bei iSpupply, wo man recht optimistisch in die Zukunft schaut. Denn für das dritte und vierte Quartal rechnet man weiter mit einem leichten Wachstum, da der Start von Windows 7 nach Meinung der Marktforscher die Verkäufe ankurbeln wird. Dass sich die Wirtschaft langsam erholt, trägt ebenfalls dazu bei.

Der Aufschwung reicht jedoch nicht, um die negative Jahresbilanz zu retten. Für das gesamte Jahr 2009 rechnet iSupply mit 4 Prozent weniger Verkäufen als 2008. (Daniel Dubsky)