Apple stopft Lecks in iPhone-Software und Quicktime

MobileSicherheitSicherheitsmanagementSmartphone

Die neue Software fürs iPhone bringt nicht nur neue Funktionen, sondern dichtet auch einige Sicherheitslücken ab. Und auch für Quicktime gibt es ein Sicherheitsupdate.

Neben neuen iPods hat Apple gestern auch seine iPhone-Software in Version 3.1 vorgestellt. Diese verbessert die Synchronisation und die WLAN-Performance, behebt aber auch zehn Schwachstellen – vier davon in der Safari-Engine Webkit, die anfällig für Cross-Site-Scriptings (XSS) ist und Möglichkeiten bietet, dem Nutzer gefälschte URLs unterzuschieben. Andere Fehler, die Apple behoben hat, führten dazu, dass Passwörter sichtbar waren, oder das per SMS oder manipulierten MP3- und AAC-Dateien Code eingeschleust werden konnte.

Außerdem hat Apple ein Update für Quicktime veröffentlicht, das nun in Version 7.6.4 vorliegt. Hier sorgten Fehler bei der Verarbeitung von H.264- und MPEG4-Videos sowie FlashPix-Dateien dafür, dass Code ausgeführt werden konnte. (Daniel Dubsky)