Cisco: Bunte Camcorder für die Hosentasche

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Auf der IFA kündigte Cisco an, seine Mini-Camcorder Flip Video im November auf den deutschen Mark zu bringen.

Die Flip-Modelle sind sehr handlich und sollen den Nutzer dazu bewegen, jederzeit und überall Videos aufzunehmen und mit anderen zu teilen. Da die Geräte den USB-Stecker an Bord haben, kann man sie schnell an einen Rechner anschließen und braucht kein Kabel mit sich herumschleppen. Über die Software FlipShare werden die Videos verwaltet und bearbeitet, zudem lassen sie sich über die einfach bedienbare Drag-and-Drop-Oberfläche schnell per Mail verschicken oder YouTube, MySpace & Co. einstellen.

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Vier Modelle umfasst die Flip-Reihe, wobei Flip MinoHD und Flip UltraHD im Prinzip Flip Mino und Flip Ultra entsprechen, aber Videos mit höherer Auflösung aufnehmen und daher auch mehr Speicher an Bord haben. Flip Mino und Flip Ultra liefern Videos mit 640 x 480 Pixeln, die HD-Varianten dagegen Videos mit 1280 x 720 Pixeln. Der Flip Mino fasst 2 GByte, der Flip MinoHD 4 GByte; der Flip Ultra fasst ebenfalls 4 GByte, der Flip UltraHD 8 GByte.

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Preise für die Camcorder nannte Cisco noch nicht. Die Mino-Modelle werden allerdings trotz geringerem Speicher mehr kosten als die Ultra-Modelle, da sie kompakter und leichter sind. Sie wiegen nicht einmal 100 Gramm und haben Abmessungen von 10 x 5 x 1,6 Zentimetern. Dadurch hat auf die Rückseite auch nur ein Display mit 1,5 Zoll gepasst, während die Ultras ein Display mit 2 Zoll mitbringen. (Daniel Dubsky)