»Entertainment Weekly« legt Magazinen Videoscreens bei

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Viele Computerzeitschiften verkaufen sich hier nur wegen der beigelegten Heft-CD, in Großbritannien hatte man in den frühen 90ern auch VHS-Videobänder beigelegt. Amerikaner liefern nun kleine Bildschime – auf denen Werbung läuft.
Video-Anzeigen in gedruckten Magazinen?

Das Fernsehblatt »Entertainment Weekly« kommt ab September mit Anzeigen auf kleinen beigelegten Displays. 2,7 Zoll dick sind sie und zeigen 320×240 Bildpunkte Auflösung an. Die Werbespots auf den Screens werden aktiviert, sobald die Seite aufgeblättert wird.

Der Hersteller der Displays Americhip behauptet, Spots auf diesem Medium können bis zu 40 Minuten lang sein. Laut Unternehmen sind multisensorische Werbungen  auch mit Techniken fürs Hören, Schmecken und Fühlen möglich.

Die Bildschirmchen, über deren Breite und Höhe Magazin wie Hersteller noch schweigen,  verfügen über einen USB-Anschluss, über den sich die beigelegten Batterien wieder aufladen lassen – falls doch ein Leser so neugierig ist, dass er die Werbung mehrfach sehen will. (Manfred Kohlen)

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