Schnellere Prozessoren für Strato-Server

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Strato bestückt seine dedizierten Linux-Server ab sofort mit AMDs neuen Quadcore-Opterons der 1000er-Serie (Codename: »Suzuka«), die mehr Rechen-Power für Virtualisierung, dynamische Webseiten und aufwendige Datenbankaufgaben liefern sollen.

Das kleinste Modell ist der HighQ-Server SR-7, in dem ein Opteron 1381 steckt, dessen vier Kerne mit 2,5 GHz getaktet sind. Der Server bringt 4 GByte RAM mit und ist mit zwei Platten à 500 GByte bestückt, die in einem RAID1 zusammenarbeiten. Der Server wird via Plesk verwaltet, kommt mit unlimitiertem Traffic und fünf Inklusiv-Domains. Er schlägt mit monatlich 69 Euro zu Buche, wird von Strato aber im August für die jeweils 19 Euro in den ersten drei Monaten angeboten.

Das Spitzenmodell der Server-Reihe ist der HighQ-Server LR-7, der von einem Opteron 1389 mit 2,9 GHz angetrieben wird. Er hat 8 GByte RAM an Bord und zwei 1-TByte-Festplatten, die in einem RAID1 stecken. Auch er wird via Plesk verwaltet und kommt mit unlimitiertem Traffic. 15 Domains gehören zum Paket, das regulär 109 Euro im Monat kostet, bei Buchung im August in den ersten drei Monaten aber nur jeweils 39 Euro.

Auf den Servern ist OpenSuse 11 vorinstalliert, es kann jedoch kostenfrei auf Debian 5.0, Ubuntu 8.04 LTS oder CentOS 5 umgestiegen werden. (Daniel Dubsky)