Acer Veriton N260G: Neuer Nettop ohne Ion

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Acers Vertion-Nettop gleicht zwar dem Revo, baut aber nicht auf Nvidias Ion-Plattform und ist damit eher für den Einsatz im Büro geeignet.

Während der Revo mit seinem Nvidia-Grafikchip auch für HD-Videos und Spiele taugte, ist der neue Nettop eher für Büroanwendungen geeignet. Acer ordnet ihn daher auch seiner Veriton-Reihe zu, die die Business-Rechner des Herstellers umfasst.

Der Veriton N260G wird von einem Atom N280 angetrieben und bringt bis zu 2 GByte RAM mit. Er ist mit einer Festplatte mit 160 GByte bestückt und hat einen Card Reader an Bord. Ein optisches Laufwerk hat in dem kleinen Gehäuse, das ein Volumen von einem Liter hat, keinen Platz mehr gefunden.

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Der Nettop lässt sich mit seiner VESA-Halterung direkt hinter dem Fernseher oder Monitor anbringen. Angeschlossen wird er via VGA und HDMI. Für Maus und Tastatur gibt es PS/2-Anschlüsse, für weitere externe Geräte sechs USB-Ports.

Der Mini-Rechner ist sofort zu Preisen ab 399 Euro zu haben. Als Betriebssystem stehen Windows Vista Business, Windows XP Professional und Linpus Linux zur Wahl. (Daniel Dubsky)