Crays kleiner Supercomputer

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Die Grenzen zwischen Highend-Workstations und Supercomputer verwischen. Der Supercomputer-Pionier Cray hat mit dem Cray CX1-LC eine Maschine vorgestellt, die sich preislich an Workstations annähert.

Kein Desktop- sondern ein Deskside-Supercomputer ist Crays kleiner Supercomputer CX1-LC. Die Maschine ist in der Basisversion schon für unter 12 000 US-Dollar zu haben. Damit nähern sich Highend-Workstations und Supercomputer immer mehr an, wie der Newsdienst Pressetext Deutschland schreibt.

Konzipiert ist der Superrrechner für Wissenschaftler oder Ingenieure in Unternehmen, die eine vertraute Software-Umgebung wie Windows HPC Server 2008 oder Red Hat Enterprise Linux wollen, gleichzeitig aber mit der Performance von Wokstations nicht mehr auskommen.

Angetrieben wird der Supercomputer von Intels Xeon-CPUs der 5500er-Serie. Der CX1-LC (LC steht für Light Configuration) kann mit verschiedenen Blades bestückt werden, um so auch ganz unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden. Insgesamt kann die Maschine maximal vier Blades aufnehmen.
(mt)

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