Jetzt vorbestellbar: Windows 7 für 50 Euro (Update)

Allgemein

Die Home Premium Edition des neuen Microsoft-Betriebssystems kann jetzt für 50 Euro vorbestellt werden. Regulär soll sie 120 Euro kosten.

Wie von Microsoft Ende Juni angekündigt, kann Windows 7 ab heute, den 15. Juli, im Rahmen einer Sonderaktion für nur 50 Euro geordert werden – allerdings nur die Version Home Premium. Ausgeliefert wird diese dann am 22. Oktober, wenn das Betriebssystem auf den Markt kommt.

Die Preisempfehlung für Windows 7 Home Premium lautet 119,99 Euro, so dass Vorbesteller 70 Euro sparen. Vorbestellt werden kann im Fach- und Online-Handel, etwa bei Amazon, wo man das Software-Paket für 49,97 Euro verkauft und versandkostenfrei verschickt. In Rechnung gestellt wird das neue Windows natürlich erst zum Zeitpunkt der Auslieferung, wie der Online-Händler versichert.

Da Windows 7 in Europa ohne Internet Explorer kommt, kann man bei Amazon den Microsoft-Browser gleich mitordern. (Daniel Dubsky)

((Update))

Bei Amazon ist Windows 7 offenbar schon vergriffen. Derzeit kann man nicht mehr vorbestellen, sondern sich nur noch benachrichtigen lassen, sobald das Betriebssystem verfügbar ist. Zwar hatte Microsoft erklärt, es gäbe nur eine begrenzte Menge Lizenzen (»solange der Vorrat reicht«), doch da der Angebotszeitraum bis Mitte August angesetzt war, war eigentlich nicht davon auszugehen, dass Windows 7 bereits am Vormittag des ersten Tages ausverkauft ist.

Bei anderen Händlern ist Windows 7 aber noch zu haben, etwa bei Alternate.

((Update 2))

Alternate ist derzeit überlastet, die Seiten laden unter dem Besucherandrang nur noch unregelmäßig. Eine Liste der Händler, bei denen Windows 7 vorbestellt werden kann, gibt es bei Microsoft – dazu zählen auch Otto und Neckermann. Wer den stationären Handel bevorzugt, bekommt das neue Windows unter anderem bei Media Markt und Saturn.

((Update 3))

Mittlerweile hat sich bestätigt, dass Windows 7 in allen Shops ausverkauft ist. Speziell bei Amazon machten viele Kunden ihrem Ärger Luft, weil sie das Betriebssystem sogar schon im Warenkorb hatten, aber dennoch nicht zum Zuge kamen. Der Online-Händler reagiert denkbar unsouverän und löschte die Kommentare – mehr als 100 waren heute morgen noch online, doch mittlerweile ist nur noch ein einziger zu finden. Microsoft bestätigte unterdessen gegenüber unseren Kollegen von The Inquirer, dass es sich um eine einmalige Aktion gehandelt habe – es kämen keine weitere Lizenzen zur Vorbestellung nach. Viele waren es aber auch heute morgen nicht, denn wie die Hannoverschen Allgemeinen Zeitung berichtet, hatte selbst Amazon gerade mal 1500 Stück, bei anderen Händlern kamen gar nur 500 in den Verkauf. (Daniel Dubsky)