Google stopft kritisches Leck in Chrome

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Google stuft das Leck als so kritisch ein, dass man Details erst veröffentlichen will, wenn die Mehrheit der Nutzer auf die neue Browser-Version umgestiegen ist.

Google hat einige Fehler in Chrome behoben, darunter einen im Zusammenspiel mit dem Proxy Squid und einen beim Aufruf von HTTPS-Seiten, der zum Absturz des Browsers führen konnte. Außerdem schließt man ein Sicherheitsleck, dass man als kritisch einstuft – so kritisch, dass Details erst veröffentlicht werden sollen, wenn ein Großteil der Chrome-Nutzer ihren Browser aktualisiert hat. Einsweilen verrät man nur, dass es sich um einen Buffer Overflow handelt, der durch bestimmte HTTP-Antworten eines ausgelöst werden kann. (Daniel Dubsky)