von Mehmet Toprak 0

Der Hersteller verkauft in den USA inzwischen mehr Smartphones als alle anderen Hersteller zusammen. Die Blackberrys sind auch auf dem Consumermarkt beliebt.

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von Manfred Kohlen 0

Was mit den Tools zum Netzwerk-Penetrationstest  gemacht wird oder wie man in Sicherheitsthemen unterrichtet, ist per se nicht kriminell, erklärt das Bundesverfassungsgericht. Hackertools werden rein juristisch erst »böse«, wenn sie mit niederen Absichten angewendet werden, stellte das Gericht klar.

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von Manfred Kohlen 3

Weil sie eben keine Betrüger seien, sei das Gesetz  auf alle 3 Beschwerdeführer gegen den StGB-Paragraphen 202c nicht anwendbar, stellten die Richter klar. »Abgelehnt« ist also nicht unbedingt schlecht.

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von Daniel Dubsky 0

Gegner der Internet-Sperren hatten von Anfang an kritisiert, die Filterliste ließe sich leicht um andere Inhalte als Kinderpornografie erweitern. Ein CDU-Politiker will nun genau das tun und den Zugriff auf Killerspiele, Glücksspiele und anderes blockieren.

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von Manfred Kohlen 9

Die Nutzer des iPod Touch müssen für die Sicherheitspatches zahlen. Denn die neue iPhone-Systemsoftware, welche auch den iPod-Touch bedient, beseitigt immerhin über 40 Lecks. Kostet aber Geld.

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von Daniel Dubsky 0

Das neue iPhone ist da und die Redakteure diskutieren im Podcast, ob es was taugt und ob der der Umstieg für Besitzer des iPhone 3G auf das neue Modell lohnt. Außerdem geht es um die Internet-Sperren für Webseiten mit Kinderpornografie, die gerade vom Bundestag abgesegnet wurden, und zwei aktuelle Urteile

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von Daniel Dubsky 0

Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde gegen den umstrittenen Hacker-Paragraphen zwar abgelehnt, gleichzeitig aber auch klargestellt, dass die Arbeit mit Hacker-Tools nicht zwangsläufig strafbar ist.

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von Manfred Kohlen 0

Der Rollwagen TS 8 Server-Rack Plus integriert in einem kleinen und fahrbaren 19-Zoll-System alles, was eine kleine oder mittlere Firma  benötigt.

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von Daniel Dubsky 0

Die Musikindustrie hatte eine Frau verklagt, weil diese 24 Songs über Kazaa verbreitet hatte. Für jeden einzelnen soll sie nun 80 000 Dollar zahlen – insgesamt fast 2 Millionen Dollar.

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von Daniel Dubsky 0

Die neue PHP-Version behebt mehr als 100 Bugs und schließt eine Sicherheitslücke.

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