Wireshark unterstützt Geolocation

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Der Netzwerksniffer kann nun in OpenStreetMap die geografische Herkunft einer IP-Adresse anzeigen.

Das populäre Analysetool Wireshark wurde in Version 1.2.0 veröffentlicht. Darin hat man viele Bugs behoben und dem Programm eine schicke neue Startseite spendiert. Wichtiger dürften allerdings die zahlreichen neuen Funktionen sein, etwa die Autovervollständigung für Filter oder der neue Installer für 64-Bit-Versionen von Windows. Zudem wurde der Mac-Support verbessert.

Wireshark kann nun die geografische Herkunft von IPs in GeoIP-Datenbanken nachschlagen und den Standort auf einer Karte anzeigen, wofür man auf OpenStreetMap setzt. Für die Captures unterstützt man nun das Format Pcap-ng, die Druckausgabe im Postscript-Format wurde optimiert und mit c-ares ist eine neue Bibliothek für Namensauflösungen an Bord, die besser als die bisherige Bibliothek ADNS sein soll. (Daniel Dubsky)