OKI senkt die Druckerpreise

DruckerIT-ManagementIT-ProjekteKomponentenWorkspace

Der Anbieter verspricht Kostenersparnisse von bis zu 20 Prozent bei seinen Unternehmensdruckern der B6000- und B930-Modelle.

Die OKI Printing Solutions GmBH »tritt auf die Preisbremse«, bewirbt der Druckerspezialist seine Aktion selbst. Ab sofort sinken die Preise für die komplette B6000-Serie sowie für ausgewählte Konfigurationen des Modells B930, versucht die Firma ihre Unternehmens-Drucklösungen anzupreisen.

Inkludiert seien die Modelle B6250, B6300 und B6500 als Versionen mit Duplexdruck und auch mit Netzwerkfähigkeit. Die Monochrom- A4-Modelle seien für Arbeitsgruppen so noch viel attraktiver, heißt es bei Oki, und auch der Schwarzweiß-Hochleistungsdrucker B930, der für hohe Druckanforderungen im A4- wie auch A3-Format – in erster Linie als Abteilungsdrucker – konzipiert wurde, wird in den Varianten dtn und dxf billiger.

Die bis zu 20 Prozent Ersparnis betreffen allerdings den Preis inklusive Mehrwertsteuer – Buchhalter dürfen im besten Fall 17 Prozent vom Nettopreis streichen – die Preisempfehlung für den Oki B6250 von 419 auf 349 Euro entspricht diesem Prozentsatz. Beim Netzwerk-Drucksprinter Oki 930dtn sind es nur noch 9 Prozent, doch immerhin noch 200 gesparte Netto-Euro.

Oki gibt eine Dreijahres-Garantie mit kostenlosem Vor-Ort-Service. Wem der Kauf zu teuer ist, kann auch die neueren Oki-Geräte zu so genannten Drucker-Flatrates zwischen 13,50 Euro und 385 Euro (je nach Modell) nehmen – ein Art Kombi aus Leasing und Service; Verbrauchsmaterialien wie Toner sind inklusive. (Manfred Kohlen)

Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen