Acrobat.com wird kostenpflichtig

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Adobe hat die Betatestphase für den Onlineservice abgeschlossen. In den USA sollen für die Nutzung des Dienstes Gebühren erhoben werden.

Der öffentliche Betatest von Adobes Acrobat.com ist vorbei, jetzt werden die Nutzer zur Kasse gebeten. Das melden verschiedene Newsdienste, darunter auch die Nachrichtenagentur Reuters. Demnach soll der Basisservice pro Monat 15 Euro kosten. Dann können pro Monat bis zu fünf Teilnehmer an maximal zehn Online-Dokumenten arbeiten.

Beim Premium-Service für 39 Dollar können sich 20 Leute treffen und eine unbegrenzte Zahl an PDFs bearbeiten und erstellen.

Acrobat.com ist eine Art Online-Office, das mehrere Dienste zusammenfasst. Anwender können beispielsweise Dokumente in PDFs umwandeln lassen, Dokumente für andere Nutzer in Arbeitsgruppen freigeben, oder gemeinsam mit anderen Anwendern Textdokumente erstellen. Außerdem kann man seine Daten online speichern. Nötig ist dazu allerdings eine Anmeldung.

In Deutschland ist der Dienst immer noch in der Betaphase und deshalb auch noch kostenlos.

Seit dem Start von Acrobat.com im Juni 2008 haben sich etwa fünf Millionen Anwender für den Dienst angemeldet.
(Mehmet Toprak)

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