Microsoft Operation Manager »assimiliert« jetzt Linux und Unix

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Administratoren von heterogenen Netzen können nun die Früchte von Microsofts Integrationsarbeit ernten. Der »Microsoft System Center Operations Manager 2007 R2« verwaltet nun auch Server mit Unix und Linux.

Das neue Release der Microsoft-Management-Konsole ist ab 1. Juli erhältlich, schreibt der Software-Riese.

Im »System Center Operations Manager 2007 R2« soll nur ein einziges Tool die Anwendungen in vielen verschiedenen Systemen komfortabler überwachen – auch die Protokolldateien von Unix- und Linux-Systemen könnten jetzt in nur einer Oberfläche begutachtet werden, berichtet MS über die neue Interoperabilität seines Server-Werkzeugs.

Der neue »Server-Überwacher« kann zudem bis zu 1000 URLs pro Server überwachen und sich vollständig in SQL Server 2008 integrieren. Wer den Operations Manager 2007 R2 erweitern will, kann dies etwa mit dem »Interoperability Connector« tun (der Hinweise und Meldungen mit anderen Managementsystemen austauscht) oder ein Add-In zur dynamischen Anzeige von Status und Lauffähigkeit des Netzes mit Visio-Diagrammen starten.

Für Admins, die das Tool in ihrem Netz vor der Veröffentlichung testen wollen, steht eine 180 Tage Testversion zum Download bereit. (Manfred Kohlen)

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