Neue Root-Server von Hetzner

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Selbst im kleinsten Server des Webhosters stecken nun ein Intel Core i7 und 8 GByte Arbeitsspeicher.

Hetzner hat sein Server-Lineup überarbeitet. Die neuen Modelle EQ4, EQ6 und EQ9 setzen allesamt auf Intels Core i7 und kommen weiterhin mit unbegrenztem Traffic. Im kleinsten Modell EQ4, das mit monatlich 49 Euro zu Buche schlägt, stecken ein Core i7 920 und 8 GByte DDR3-RAM. Dazu kommen zwei SATA-Platten à 750 GByte, die in einem Software-RAID arbeiten.

Der EQ6 für 69 Euro pro Monat setzt auf den gleichen Prozessor, hat aber 12 GByte Arbeitsspeicher an Bord sowie zwei Platten mit jeweils 1,5 TByte. Der 99 Euro teure EQ9 wird vom schnelleren Core i7 965 und ebenfalls 12 GByte RAM angetrieben. Seine drei 1,5-TByte-Festplatten arbeiten in einem RAID5-Verbund – allerdings handelt es sich auch hier nur um ein Software-RAID, wie bei den beiden anderen Servern, bei denen die Platten aber nur gespiegelt werden (RAID1).

Bei allen drei Servern fällt eine Setup-Gebühr von 149 Euro an. Anders als noch bei den Vorgängermodellen bietet Hetzner nun mit 100 GByte einen verdoppelten Backup-Speicher an. Bestandskunden stellt man auf die neue Größe um. (Daniel Dubsky)