McAfee warnt vor Websuche

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Die immer auf unsere Sicherheit bedachten McAfee-Kollegen haben überprüft, was für Websites hinter bestimmten Suchbegriffen stehen. In vielen Fällen treiben die gefundenen Websites Schindluder – Tippen Sie also am besten nicht »Screensaver« oder »Kostenlos« ein!

»Gehen Sie nicht über Los«, heißt es bei Monopoly, »Vertrauen Sie nicht Google«, heißt es im PC-Business. McAfee warnt Privatnutzer und Kleinfirmen, nicht nach gefäääährlichen Dingen wie Screensavern zu suchen. Und erst recht nicht nach lyrischen Ergüssen.

Der mündige Websurfer findet sich durch McAfees Warnung bestätigt: Die risikoreichsten Suchen im Internet sind nun mal verbunden damit, irgendwelche billigen oder kostenfreien Dinge zu finden – oder Jobs, die man von zuhause aus erledigen kann. Abzocker würden mit den zugehörigen Suchbegriffen gerne Menschen zu ihren arglistigen Sites mit Schadcode ziehen, erklärt McAfee-Vice President Jeff Green.

Über 59,1 Prozent der Sites, die mit dem Suchbegriff »Screen Saver« verbunden sind, seien derart vergiftet. Das nächstverunreinigte Wort im Englischen sei komischerweise »Lyrics«. Den Markennamen Viagra einzutippen sei bei weitem nicht so schlimm. Aber eine von fünf Sites mit dem englischen Wort »free« ist wohl verknüpft mit Malware-Sites. Jetzt wissen wir also: Kostenlose Lyrik über Bildschirmschoner wollen wir nicht haben. Basta. µ

L’Inqs:
McAfee über gefährliche Suchbegriffe

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