Pentax K-7: Digitale Spiegelreflexkamera für Semiprofis

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Pentax stellt eine neue digitale Spiegelreflexkamera für ambitionierte Amateure und semiprofessionelle Fotografen vor. Die K-7 schießt Bilder mit einer Auflösung von bis zu 14,6 Megapixeln. Auf Wunsch kombiniert die Kamera drei unterschiedlich belichtet Aufnahmen direkt zu einem HDR-Bild. Laut Hersteller lässt sich Die K-7 auch bei minus 10 Grad Celsius noch benutzen.

Das Magnesiumgehäuse der Pentax-DSLR ist 13 x 9,7 x 7,3 Zentimeter groß und wiegt 670 Gramm. Das Motiv nimmt der Fotograf entweder über den optischen Sucher, der 100 Prozent des Sichtfeldes zeigt, oder das 3 Zoll große Display ins Visier. Zur automatischen Fokussierung nutzt die K-7 einen neuen Sensor mit elf Messfeldern. Ein zusätzlicher Messstrahl soll auch dunkle Objekte scharf stellen.

Die richtige Belichtungseinstellung übernimmt ein Belichtungssystem mit 77 Zonen. Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 1.000 bis ISO 6.400. Pentax verspricht Serienaufnahmen mit bis zu 5,2 Bildern pro Sekunde. Ein Verwacklungsschutz soll auch ohne Stativ für gute Aufnahmen sorgen und bis zu vier Blenden ausgleichen.

Neben Standbildern zeichnet die Kamera auch Videos mit einer Auflösung 1.280 x 720 Pixeln auf (16:9-Format, 30 Bilder pro Sekunde) und speichert diese ebenso wie die Fotos auf SD- oder SDHC-Karten ab.

Ende Juni will Pentax die K-7 inklusive des Objektives smc DA 18-55 mm WR für 1.500 Euro in den Handel bringen. (Christian Lanzerath)