Apple fixt Sicherheits-Bugs

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Über 50 Security-Fixes liefert Apple in seinem neuen Patch für Mac OS X. Viele der Bugs konnten zur Ausführung von schädlichen Codes missbraucht werden.

Apples aktuelles Patch-Paket flickt über 50 Sicherheitslücken in vielen MacOS-X-Komponenten. Neben den Systemkomponenten wies auch der Safari-Browser Schwachstellen auf, angreifbar waren auch Systembibliotheken, fehlerhaft die Verarbeitung langer Dateinamen, in der Komponente CoreGraphics fanden sich sogar drei Gefährdungsherde.

Beim Einsatz von Disk Images ließ sich präparierter Code einschmuggeln, ebenso beim Einspielen neuer Fonts oder präparierter Hilfsdateien. Apple nennt zahlreiche weitere Komponenten, die von gefährlichen Sicherheitslücken heimgesucht sind.

Wer die Aktualisierungsfunktion des Apple-Betriebssystems aktiviert hat, sollte die Bugfixes bereits haben. Für alle anderen steht der Monsterpatch für MacOS X 10.4.x und 10.5.x in Versionen für die Desktop- und die Server-Variante als Download bereit.  (Manfred Kohlen)

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