Erwägt Apple wirklich Preissenkungen?

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Das teure Obst unter den Computern werde wohl bald preislich auf den Boden fallen, räsoniert AppleInsider. Wirklich?

Obwohl die Mac-Verkäufe trotz Wirtschaftskrise in den USA nur um drei Prozent zurückgingen und Apple damit offiziell glücklich ist, scheinen sich intern diverse Sorgenfalten zu runzeln. Speziell in der jetzigen Marktsituation, in der sich die User billige Netbooks mit Windows XP kaufen (der Windows-Marktanteil ist trotzdem gefallen), hat der Apfelbauer Sorgen, dass es nicht immer so gut laufen könnte. Das jedenfalls ist der Eindruck, den die aktuellen Gerüchte der Website AppleInsider nähren.

Microsofts Anzeigenkampagnen, die die Macs als teures herausgschmissenes Geld verunglimpfen, könnten dem Hang zum Preisnachlass wirklich nachgeholfen haben.

Möglicherweise würden die Preise der populäreren Macs gesenkt, um so dem Drang der Kundschaft nach einem Apple-Netbook mit geringen Erlösmöglichkeiten zu entgehen, mutmaßt AppleInsider. Wahrscheinlich ist tatsächlich nur, dass die 13-Zoll-MacBooks billiger werden; die Gerüchteküchen kochen auch eine Senkung der 20-Zoll-Imac-Deskops auf. So könnte der Einstiegspreis für die Apple-Fanboys auf 800 bis 1000 US-Dollars sinken, macht die Website den Apple-Süchtigen den Mund wässrig.

Kritiker meinen jedoch, die Worte »billig« und »Mac« werden niemals zusammenpassen. Und seit Steve Jobs wieder da ist, werden auch keine Gerüchte mehr bestätigt. Seien wir also geduldig und harren der Dinge. µ

Apple Insider

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