HP mit neuen Business-Notebooks

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Unter dem Namen ProBook bringt HP eine Notebook-Reihe für Business-Nutzer auf den Markt. Die Rechner sind wahlweise mit Intel- oder AMD-Hardware bestückt und auch mit Suse Linux statt Windows Vista zu haben.

Bei den ProBooks setzt HP auf ein eher minimalistisches Design und versucht vor allem preisbewusste Käufer anzusprechen. Der Einstiegspreis für die neuen Geräte soll bei 529 Euro liegen. Wann sie auf den deutschen Markt kommen, steht noch nicht fest.

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Die ProBook-Reihe umfasst zunächst fünf Modelle. ProBook 4410s und 4415s haben ein 14-Zoll-Display im 16:9-Format und mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Sie unterscheiden sich lediglich durch Prozessor und Grafikchip – im 4410s steckt Intel-Hardware, im 4415s AMD-Hardware. Ob man der integrierten Grafik eine Grafikkarte zur Seite stellt, entscheidet der Kunde ebenso wie die weitere Ausstattung: Die Notebook lassen sich mit bis zu 8 GByte RAM bestücken und Festplatten mit bis zu 500 GByte. Auch ein Blu-ray-Laufwerk kann verbaut werden. HDMI-Ausgang, Gigabit Ethernet und WLAN nach 802.11a/b/g/n-Draft sind in jedem Fall an Bord.

Ähnlich ist die Ausstattung der beiden 15,6-Zöller ProBook 4510s und 4515s, bei denen wieder die Intel- bzw. AMD-Innereien den Unterschied ausmachen. Lediglich das 17-Zoll-Modell 4710s ist lediglich in einer Intel-Variante zu haben. Die exakte Ausstattung kann der Käufer frei bestimmen – beim Betriebssystem hat er unter anderem die Wahl zwischen Windows Vista und Suse Linux. (Daniel Dubsky)